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SG Westerwald zieht gute Bilanz für 2015

Sport Riesenangebot, aber Übungsleiter fehlen – Hockeyteam sucht weiter nach Rasenplatz

Von unserer Mitarbeiterin Melina Bröcker 

Steinebach. Bei der Jahreshauptversammlung der Sport-Gemeinschaft Westerwald (SGW) Gebhardshain in der Gaststätte „Steinebacher Hof“ in Steinebach blickten die Mitglieder auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Da der Vorsitzende Willi Philipp erkrankt war, führte seine Stellvertreterin Ruth Schnell durch das Programm der Versammlung.

Derzeit zählt der Verein 1498 Mitglieder, davon 435 Jugendliche – eine Zahl, auf die die SG stolz ist. Dafür wird den Mitgliedern auch einiges geboten: in zehn verschiedenen Abteilungen bietet der Verein mehr als 155 Übungsstunden pro Woche an, davon allein 74 im vereinseigenen Fitnessstudio. Auch die ständigen Kursangebote in den Bereichen Power-fit-Gymnastik, unter anderem Yoga, Selbstverteidigung, Nordicwalking oder Semi-Boxing, werden gut besucht. Außerdem soll in diesem Jahr eine Cross-fit-Anlage im Außenbereich des Fitnessstudios gebaut werden. Es wurde angemerkt, dass die Kooperation mit der Westerwald-Schule Gebhardshain weiterhin hervorragend läuft. Seit Ende vergangenen Jahres besteht eine weitere Kooperation mit dem lizenzierten Krav-Maga-Trainer David Hahmann.

Aber auch ein weniger erfreuliches Thema musste seitens des Vorstands und der zehn Abteilungsleiter zur Sprache gebracht werden: Nach wie vor finden sich keine neuen Übungsleiter – ein Problem, das viele Vereine kennen. „Heutzutage noch genügend Übungsleiter zu finden, ist leider nicht mehr so einfach“, merkte Schnell an und appellierte an alle Interessierten, eine Ausbildung in Erwägung zu ziehen, damit das vielfältige Sportangebot weiterhin bestehen bleiben kann.

Außerdem griff Hockey-Abteilungsleiter Luis Gomez eine Diskussion aus dem Vorjahr auf: Auch 2015 wurde der Hockeymannschaft laut Gomez in der Feldsaison kaum Gelegenheit geboten, auf dem Gebhardshainer Rasenplatz zu trainieren. Trotz der Zusage seitens der Verbandsgemeinde und der DJK Gebhardshain, den Platz von April bis September nutzen zu dürfen, wurde den 30 Hockeyspielern der Zutritt ab Mai vergangenen Jahres verwehrt. Grund dafür war das Einsäen des Rasens. Derzeit hält die Mannschaft Ausschau nach alternativen Plätzen im Umkreis, da man befürchtet, auch in diesem Jahr keine Lösung für das Problem zu finden.

Ein weiterer Punkt auf der Tagesordnung war die Ehrung langjähriger, treuer Mitglieder. Seit 25 Jahren sind dabei: Philipp Alhäuser, Bärbel Backaus, Georg Eckel, Joachim Greb, Ulrike Härter, Klaus Hombach, Sascha Kill, Ulrike Liessfeld, Manuela Reichert-Brenner, Werner Rosenfeld, Michael Schock, Hubert Scholl und Heribert Weber.

RZ Kreis Altenkirchen vom Dienstag, 15. März 2016, Seite 20 (0 Views)
 
 
Die stellv. SGW-Vorsitzende Ruth Schnell (links) ehrte für 25/26 Jahre Mitgliedschaft folgende Mitglieder: Oben von links: Heribert Weber, Ulrike Liessfeld, Joachim Greb und Kassiererin Manuela Reichert-Brenner. Unten von rechts: Werner Rosenfeld, Sascha Kill, Georg Eckel und Hubert Scholl.
 
Bild: Markus Solbach
 

SG Westerwald blickt auf erfolgreiches Jahr zurück

 

Für 2016 geplante Highlights sind unter anderem ein Cross-Fit-Außenbereich. Neben den Berichten der einzelnen Abteilungen spielte auch die Sorge um die Trainingsmöglichkeit der Feldhockey-Mannschaft eine Rolle.

 

 

Zur jährlichen Mitgliederhauptversammlung konnte die stellvertretende Vorsitzende Ruth Schnell die Vereinsmitglieder in Steinebach begrüßen. Sie vertrat den ersten Vorsitzenden Willi Philipp.

Die Vielfalt der SG Westerwald wurde in den Berichten der einzelnen Abteilungen deutlich. Im Bereich Basketball ist das spielerische Niveau zurzeit zwar noch niedrig, aber für die Zukunft wurden bereits Pläne geschmiedet. Im vergangenen Jahr fand das erste Freundschaftsspiel statt, für das Jahr 2016 ist mindestens ein weiteres Freundschaftsspiel geplant. Im Fitness-Bereich konnte von einem reibungslosen Betrieb berichtet werden. Neue Geräte im Kardio-Bereich wurden angeschafft, weitere Anschaffungen sind geplant. Ein High-Light ist für den Außenbereich in Planung: Hier soll eine Cross-Fit-Anlage entstehen. Dies war auch ein langgehegter Traum des im Jahr 2015 plötzlich verstorbenen Michael Lamm, welcher fast 20 Jahre lang die Fitness-Abteilung leitete. Der Gymnastik-Bereich freute sich über großen Zulauf. Vor allem das Kindertanzen stieg in der Beliebtheit. Neben dem bereits bestehenden Angebot in Elkenroth sind auch für Gebhardshain ähnliche Angebote in Planung.

Im Hockey-Bereich wurde erstmals ein Trainingslager mit über 30 Kindern durchgeführt, die Abteilung Laufen/Walken wird weitere Kurse im aktuellen Jahr anbieten. Im Bereich Leichtathletik konnten junge Mitglieder aus den eigenen Reihen zu Übungsleiter-Helfern ausgebildet werden. Über guten Zusammenhalt freute sich die Taekwondo-Abteilung, hier werden auch außerhalb des Trainings viele gemeinsame Aktivitäten unternommen. Das Volleyball-Team für Erwachsene hatte sich zwar leider aufgelöst, stattdessen ist jetzt jedoch eine Mädchengruppe hier aktiv. Die Ski-Gymnastik ist weiterhin außerordentlich gut besucht: Rund 40 Personen, auch über die Grenzen der Verbandsgemeinde hinaus, besuchten regelmäßig die Übungsstunden. Die Herz-Sport-Gruppe sowie das Rückentraining erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit.

Eine Sorge eint jedoch fast alle Abteilungen: Es werden Jugendliche und neue Übungsleiter gesucht. Diese werden stetig aus- und fortgebildet. Zurzeit verfügt der Verein über 29 lizenzierte Übungsleiter, sowie 25 weitere ohne Lizenz.

Bei der anschließenden Aussprache stand vor allem die Hockey-Abteilung im Vordergrund. Abteilungsleiter Luis Gomez berichtete, dass ausreichend Spieler vorhanden seien, um eine spielstarke Feldhockey-Mannschaft zu melden – dann könnten hier auch Wettbewerbe bestritten werden. Bisher scheitert dies jedoch an den nicht ausreichenden Trainingsmöglichkeiten. Der Rasenplatz in Gebhardshain konnte im vergangenen Jahr nur zwei Mal bespielt werden. Fußballwettbewerbe oder Aussaat bzw. Ruhezeit des neuen Rasenplatzes verhinderten, dass die Hockey-Spieler dort trainieren konnten. Weiterhin waren Bedenken geäußert worden, dass die Hockey-Spieler mit ihren Schlägern den Rasen beschädigen könnten. Auch Befürchtungen, dass sogar der Schulsport unter dem nicht optimal benutzbaren Rasen leidet, wurden laut. Zuvor auf dem Hartplatz existierten diese Probleme nicht, es sei “ein Geben und ein Nehmen“ gewesen, schilderte der Abteilungsleiter. Neben einer anstrebten Einigung wird nun parallel nach Ausweichmöglichkeiten gesucht, um doch noch kurzfristig eine Feldhockey-Mannschaft melden zu können. Da die Mitglieder der SG Westerwald in der ganzen Region beheimatet sind, sei es durchaus eine Überlegung wert, das Training in einer anderen Ortsgemeinde durchzuführen. (daz)

 

Artikel aus dem AK-Kurier von Linda Weitz

 


 
 
 
Artikel aus der Siegener Zeitung vom 10. März 2015
 
 
 
Ehrenmitglied Max Reifenhäuser (l.) erhielt von Vorsitzender Willi Philipp (mitte) und Ruth Schnell die Ehrenmitgliedschaftsurkunde.
 
 
 
 
Artikel aus der Rhein Zeitung vom 9. März 2015
 
 
 
 
 
 Artikel aus der Rhein Zeitung vom 14.04.2014 von Eva Maria Stettner
 
 
 
 
 
Artikel aus Rhein Zeitung vom 5. März 2012
 
 
Bilder Jahreshauptversammlung von 2011
 
 
 
 
Bericht zur Jahreshauptversammlung der SGW am Freitag, 19. März 2010, in Gebhardshain
 

SG Westerwald sammelt Medaillen und Mitglieder

Fieberg ist Seniorenberater - Verein will soziale Verantwortung übernehmen

GEBHARDSHAIN. Eine stolze Sportgemeinschaft Westerwald präsentierte sich bei ihrer Jahresversammlung im Westerwälder Hof. Zurecht, denn bei dem Verein "hagelte" es im abgelaufenen Vereinsjahr nicht nur Medaillen und Titel, sondern es wurden zudem neue feste Angebote installiert. Und mit rund 1500 Vereinssportlern sind die Mitgliederzahlen nach wie vor konstant hoch.

Dass das Interesse der Mitglieder am Verein ungebrochen groß ist, bewiesen nicht nur die Männer und Frauen, die für ihre langjährige Treue zum Verein ausgezeichnet wurden sondern auch die Tatsache, dass der Saal der Gaststätte innerhalb kürzester Zeit kaum noch Platz für die vielen interessierten Gäste bot. Ebenso erfreulich wie die Mitgliederbeteiligung war der Bericht von Kassiererin Manuela Reichert-Brenner: "Wir konnten unserer Darlehen für den Bau unseres Vereinsheim planmäßig tilgen." Vorsitzender Willi Philipp fand es "beruhigend", dass die SG in allgemein "turbulenten Zeiten ihre Schulden planmäßig abbauen kann".

Fast durchweg positive Bilanzen zogen auch die zwölf Abteilungen des Vereins. Sorge bereitet allerdings die Volleyballabteilung: "Momentan ist es wahrscheinlich, dass es früher oder später keine Interessenten mehr für das Angebot gibt", sagte Philipp. Anders sieht das bei den neuen Kursangeboten aus: So konnte fürs Trampolinspringen mit Marina Möller eine versierte Übungsleiterin gewonnen werden. Auch das neue Kletterangebot ist beliebt. Ebenfalls neu ist das Angebot des Semi-Boxens von Thorsten Schmidt. Seit März gibt es drei Mal wöchentlich ein Frühstücks-Lauf-Angebot. Ungebrochen ist die Nachfrage in der Fitness-Abteilung, die das 400. Mitglied begrüßte.

Nach einer längeren Durststrecke findet jetzt auch der Hockeysport wieder guten Anklang, so dass die Abteilung im Vorjahr ihre Mitgliederzahlen auf 40 verdoppelte. Sorge bereitet der Tennis-Abteilung die drohende Schließung der Tennisanlage auf dem Betzdorfer Molzberg: "Das wäre schon die vierte Halle, die in der Region schließt." In den Wintermonaten stünden dann lange Fahrtzeiten für die Tennissportler an, um in einer Halle trainieren zu können.

Gesucht per Wahl wurde ein neuer Seniorenberater. "Dieses Amt wird immer wichtiger für unseren Verein werden", sagte Philipp. Einstimmig wurde hierzu Bernd Fieberg gewählt, der den Posten bereits seit Mai kommissarisch ausübt.

Demnächst nimmt die SG am Programm "Zukunftsfähiger Sportverein" des Sportbundes teil. Als Thema, das Fachleute zunächst mit dem Vorstand erarbeiten werden, möchte sich die SG der "Sozialen Verantwortung" annehmen. Hier soll sich unter anderem Gedanken darüber gemacht werden, wie finanziell schwächer gestellte Menschen in den Verein integriert werden können.    (we)

 
Bericht zur Jahreshauptversammlung der SG Westerwald am Freitag, 20. März 2009, in Malberg
 
Artikel von Nadja Hoffmann (Rhein Zeitung)
 
Rund 6000 Sportstunden unter der Leitung von 60 Übungsleitern  in zwölf Abteilungen hat die SG Westerwald (Sitz in Gebhardshain) im vergangenen Jahr angeboten. Hinzu kamen unzählige unbetreute Trainingseinheiten der Aktiven aller Generationen sowie ebenso zahlreiche Wettkämpfe. Und wie die Berichte der einzelnen Abteilungen während der Jahresversammlung des Hauptvereins im Saal Moll in Malberg am Freitag zeigten, hält der Boom in den meisten Disziplinen auch an. Die Mitgliederzahlen sind weit gehend konstant oder steigen sogar noch, wie das Beispiel Fitness beweist.
Trotz dieser überwiegend positiven Nachrichten liegt dem Vorsitzenden Willi Philipp etwas auf dem Herzen: Er möchte den Gemeinschaftssinn über die Grenzen aller Sportarten hinweg wieder stärken. „Von vielen Mitgliedern wird die SGW nicht mehr als ein Verein wahrgenommen. Das Geschehen spielt sich überwiegend in den Abteilungen ab.“ Das sei sehr schade. „Früher gab es gemeinsame Bälle oder Ausflüge. Diese Veranstaltungen fanden jedoch zuletzt kaum Resonanz“, klagt er. Um das Wir-Gefühl innerhalb des Hauptvereins mit seinen knapp 1500 Mitgliedern zu intensivieren, will sich der geschäftsführende Vorstand künftig einmal pro Monat mit Vertretern einer Abteilung treffen. Dabei sollen Lösungen erarbeitet werden. Außerdem denkt Philipp über eine Art Messe nach, die unter dem Motto „Die SGW stellt sich vor“ stehen könnte.
Große Sorgen bereitet dem Vereinschef aktuell die Taekwondo-Abteilung, die keinen Vertreter zur Versammlung geschickt hatte. „Das geht nun schon seit ein paar Jahren so. Diese Sportart ist wirklich unser Sorgenkind. Früher war hier so viel in Bewegung, aber alles steht und fällt eben mit den verantwortlichen Personen in der Abteilung“, fand Philipp deutliche Worte.
Äußerst erfreut zeigte er sich hingegen über den Hallen-Winter-Leichtathletik-Cup für Schüler vor wenigen Tagen in Gebhardshain. Mit 239 Kindern wurde hier ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt. „Diese Veranstaltung war wirklich sehenswert“, lobte Philipp vor allem den Hauptorganisator Herbert Leyendecker, der sich nach 30 Jahren intensiver Arbeit nun aus der ersten Reihe der Abteilung zurückziehen möchte.
Um neue Mitglieder zu gewinnen, hat die SGW auch im vergangenen Jahr wieder etliche zeitlich-befristete Kurse durchgeführt (Yoga, Orientalischer Tanz, Chi-Wellness, Rope-Skipping, Trampolin etc.). Diese Angebote sollen 2009 noch erweitert werden, wie der hauptamtliche Geschäftsführer des Vereins, Markus Solbach, erläuterte. Dabei setzt die SGW verstärkt auf Kooperationen, zum Beispiel mit den Schulen in der Verbandsgemeinde, der DJK Gebhardshain oder dem Schwimmverein Dickendorf. Gar eine neue Gruppe könnte sich aus dem Kurs Semi-Boxen entwickeln, der bereits in den ersten Stunden großen Zulauf erfährt. Speziell für die Jugend soll es in den Sommerferien wieder eine mehrtägige Freizeit geben.
Insgesamt erfreulich stellt sich die finanzielle Lage des Vereins dar, wie der Bericht von Kassiererin  Manuela Reichert-Brenner belegte. Der Schuldenabbau für das Vereinshaus kommt gut voran. „Im Unterschied zu anderen Vereinen leben wir hauptsächlich von den Mitgliedsbeiträgen. Das bedeutet, dass wir weniger abhängig von Firmen-Sponsoren sind, die sich in wirtschaftlich schwierigen Lagen plötzlich zurückziehen könnten“, so Willi Philipp. „Die Kasse wird korrekt geführt“, befanden auch die beiden Prüfer Brunhilde Hoffmann und Rudi Rödder. Unnötige Kosten verursacht allerdings die fehlende Zahlungsmoral einiger Mitglieder sowie daraus resultierende lästige Rückbuchungen. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, hat die Versammlung mehrheitlich entschieden, dass der Vorstand künftig nach zweimaliger Mahnung ein Inkasso-Büro mit der Beschaffung des Geldes beauftragt, wie es die Fitnessabteilung nach eigenen Angaben bereits seit geraumer Zeit erfolgreich praktiziert.
 
 
Tolle Leistungen mit Urkunden belohnt
Auch die Ehrung erfolgreicher und langjähriger Mitglieder stand auf der Tagesordnung der SGW-Versammlung. Die  Bronzene Ehrennadel wurde Gabi Eckel (für 28 Jahre Mitgliedschaft) und Günter Gontermann (für 29 Jahre) verliehen. Im Namen des Sportbundes Rheinland zeichnete Vorsitzender Willi Philipp Andreas Weller (Abteilungsleiter Basketball), Regina Weitershagen (Übungsleiterin Leichtathletik), Günter Rödder (Sozialwart) und Bernd Helsper (Tennis/Beisitzer) für besondere Verdienste um den Verein aus. Folgende Sportler wurden für ihre tollen Leistungen auf regionalen und überregionalen Ebenen in den Jahren 2007/08 geehrt: Ramona Kölzer, Maximilian Büdenhölzer, Niklas Seitz und Jana Schneider (alle Tennis), Rudolf Schnell, Günter Schneider (beide Lauf- und Walkabteilung), Teresa Blähser, Lisa Mockenhaupt, Andre Klöckner und Jan-Philipp Fink (alle Leichtathletik), Thomas Becker, Matthias Hudel, Fabian Eckel, Torben Schuhen, Sebastian Heer, Tim Höfer, David Vor, Karl-Hermann Söhngen, Bernd Köhler, Clemens Söhngen, Robin Stockschlaeder, Andre Kölschbach, Lennardt Söhngen, Mathias Söhngen, Albert Brenner, Christian Strauch und Dominik Neitzert (alle Tischtennis). „Alle Geehrten sind Aushängeschilder unseres Vereins“, lobt Willi Philipp.
 

Vorstand wiedergewählt
Der geschäftsführende Vorstand der SGW wurde bei der Jahresversammlung einstimmig wiedergewählt. Vorsitzender bleibt Willi Philipp (3. v.l.), seine Stellvertreter sind Ruth Schnell (2. v.l.) und Jürgen Diedershagen (r.). Geschäftsführer ist weiterhin Hans-Martin Lindlohr (l.), das Amt der Kassiererin bekleidet Manuela Reichert-Brenner (Stellvertreterin: Ruth Schnell). Als Sozialwart ist auch künftig Günter Rödder aktiv, als Beisitzer wurden Gabi Eckel, Edith Fischer, Max Reifenhäuser, Hermann Brenner, Bernd Helsper, Bernd Mockenhaupt und Katja Hassel bestätigt. Lediglich das Amt des Seniorenwartes konnte vorerst nicht besetzt werden, nachdem Gebhard Hoffmann für diese Position nicht mehr zur Verfügung steht. Neue Kassenprüfer sind Julia Becher und Andreas Weller.

 

Artikel aus der Rhein Zeitung vom 21. April 2008 von Jenny Weber

 

Jede Woche 130 Übungsstunden

Sportgemeinschaft Westerwald unterbreitet ein riesiges Angebot - Auch Ehrungen waren Teil der Mitgliederversammlung

1400 Mitglieder sind in der Sportgemeinschaft Westerwald aktiv. Die Jahresversammlung war Anlass, mit Stolz auf das breite Angebot des Vereins zu verweisen.

FENSDORF. Stolz kann die Sportgemeinschaft Westerwald (SGW) auf eine Vielzahl von Angeboten blicken. Der Vorsitzende Willi Philipp sprach bei der Jahresversammlung im Bürgerhaus Fensdorf von wöchentlich mehr als 130 Übungsstunden in zwölf Abteilungen, 60 Übungsleitern und rund 1400 Mitgliedern. Hinzu kommen die zahlreichen Kursangebote des Vereins - etwa Yoga, Fitness und Ernährung oder Tanzen -, die auch von Nichtmitgliedern genutzt werden können. Gerne würde der Vorstand noch mehr Abteilungen installieren (Philipp liebäugelt mit Boxen), doch fehlen dazu die nötigen Fachübungsleiter. Interessierte mit den nötigen Lizenzen sind bei der SGW stets willkommen. Einziger Wermutstropfen im Bericht des Vorsitzenden: "Das Zusammengehörigkeitsgefühl im kompletten Verein konnte auch im vergangenen Jahr nicht verbessert werden." Während die Gemeinschaft innerhalb der Abteilungen hervorragend ist, konnte beispielsweise eine geplante Gemeinschaftsfahrt nicht verwirklicht werden - es hatte sich nur ein Mitglied angemeldet. So liegt die letzte gemeinsame Fahrt rund 20 Jahre zurück. Die stellvertretende Vorsitzende Ruth Schnell sieht die Ursache in der Größe des Vereins. "In einem kleineren Verein lassen sich solche gemeinsamen Vorhaben bestimmt eher verwirklichen."

Richtig zufrieden stellend funktioniert aber die Jugendarbeit. Rund 600 Kinder und Jugendliche sind zurzeit in der SGW aktiv und bilden eine tolle Grundlage für die Zukunft. Auch in diesem Jahr will der Jugendausschuss Discos und Ferienspaßaktionen für die jungen Mitglieder anbieten. Sehr guten Anklang fand auch wieder die Sportnacht, die in Kooperation mit der Regionalen Schule Gebhardshain durchgeführt wurde. Für dieses Jahr plant die SGW erneut Kursangebote im Inline-Skating, Rope-Skipping, Trampolinspringen und Volleyball. Zudem wird eine Neuauflage der "Ostfriesenmeisterschaften" ins Auge gefasst. Informationen zum Verein sind im Internet unter www.sgwesterwald.de zu finden.    (we)


 

Vorsitzender Willi Philipp (links) und seine Stellvertreterin Ruth Schnell (re.) ehrten langjährige und besonders Verdiente Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung.

Sportkreisvorsitzender Hans-Georg Brass (rechts) ehrte im Namen des Sportbundes Rheinland zahlreiche SGW-Mitarbeiter.